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dreckiger1

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Mittwoch, 19. August 2015, 13:24

Größere Batterie - Vor- und Nachteile

Moin, Moin!

Habe da so eine Frage:

Kann mir jemand sagen welche Vor- und Nachteile eine stärkerere Batterie in einem W124 Diesel hat? ?(

Gruß

mallnoch

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Mittwoch, 19. August 2015, 13:28

Vom Benziner bei mir:

Vorteile:
Mehr Strom für mehr Startversuche wenn nötig
Mein Anlasser dreht schneller im Vergleich zur kleineren Batterie, bilde ich mir zumindest ein
Bei Standheizung hält die Batterie länger im Kurzstreckenbetrieb

Nachteil:

Das Gewicht wenn Du die Batterie mal ausbauen musst.

Schöne Grüße,
Marcel
Limo 300E

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micha

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Mittwoch, 19. August 2015, 13:35

Nachteil bei Kurzstrecken, es benötigt doch mehr Zeit bis sie voll ist, dass kann auf Dauer auch schädlich sein.

Im Grunde halte ich es so:

Stadt und kurzstreckenautos

Eher eine mäßige Batterie

Überland und Langstrecke

Etwas mehr Kapazität


Natürlich immer im Verhältnis zur Lichtmaschine.

Das ist meine Faustregel, ob es physikalisch gänzlich richtig ist (je nach Batterietyp etc) sei mal dahingestellt.
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Pixeldoc

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Mittwoch, 19. August 2015, 14:11

Grössere Batterie sollte eigentlich immer kombiniert sein mit einer grösseren LiMa.
Bei Standheizung z.B. ein Muss.
Die Anzahl und Grösse der elektrischen Verbraucher sollte in die Überlegungen mit einfliessen, z.B. eine grosse Musikanlage.

Grüsse
Max
Betr.: Bilder im Board:http://www.w124-board.de/feedback-f139/b…-t68738/p1.html

Wer nicht wählen gegangen ist, darf sich jetzt auch nicht über das Ergebnis beschweren.

micha

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Mittwoch, 19. August 2015, 14:23

Natürlich immer im Verhältnis zum Generator gesehen
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dreckiger1

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Mittwoch, 19. August 2015, 14:54

Wie würde sich den kleine Steigerung auswirken?

z.B.:

von 12V 74Ah 680A

auf 12V 77Ah 780A

micha

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Mittwoch, 19. August 2015, 15:04

Jedenfalls nicht negativ

3 Ah mehr und ein besserer Kaltstrom von 100 amp.

Wäre eine vertretbare Größe.
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Mercedes22

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Mittwoch, 19. August 2015, 17:03

Zu dem Thema liest man immer mal wieder schräge Sachen, deshalb stelle ich hier mal schnell runtergeschrieben meine Sicht auf die Thematik dar.

Um über die Leistungsfähigkeit eines Bleiakkumulators eine Aussage treffen zu können, sind 2 Kriterien entscheidend. Dabei beziehe ich mich auf ältere Autos ohne Start Stopp und immer auf die Nennangaben der Hersteller, die in der Praxis freilich abweichen können.

1) Die Kapazität, dh. maximal speicherbare Energie in chemischer Form. Angegeben in Amperestunden. Dh. eine 100 AH-"Batterie" kann 100 Stunden lang 1A Strom, also eine Leistung von 1A*12V = 12 Watt liefern. Die Kapazitätsangabe eines chemischen Energiespeichers lässt sich also auch in Wh angeben, wenn die Spannung bekannt ist. Eine 100 Ah Batt. mit 12V hat also 12 W * 100h = 1200 Wh = 1,2 Kwh, schon ganz ordentlich.

2) Der maximale Strom ist ebenfalls entscheidend. Bei Kälte wird der Elektronentransport träge (siehe Atommodell/Thermodynamik). Ein hoher Kältestrom ist gerade bei Dieseln wünschenswert, da diese 1. aufgrund der höheren Kompression schwerer durchzudrehen sind und der Anlasser tendenziell mehr Strom zieht und 2. gleichzeitig die Glühkerzen bestromt werden. 300D: 1,3 kW Anlasser + 6*11A GK´s = 174 A + Kleinkram.

Allg. Kriterien für Akkus sind Leistungsdichte und Energiedichte, aber da die Größe der Batts. hier mehr oder weniger vorgegeben ist, eben Kapazität und Kältestrom.

Schlussfolgerungen:

Eine "größere" Batterie hat 2 Nachteile: Gewicht und Kosten.
Vorteile sind:
1) Durch die höhere Kapazität können Kurzstrecken besser bewältigt werden. Hier wird oftmals mehr Energie entzogen, als auf der kurzen Strecke wieder zugeführt. Man hat also mehr "Puffer" für diese Fahrten, bis die gespeicherte Energie zu stark abgesunken ist und die Spannung einbricht.
2) Gleichzeitig hat man auch mehr Puffer für Stromzieher im Stand, bsp. Standheizung.
3) Eine größere Batterie hat oftmals auch eine höhere Leistungsdichte, dh. die Spannung knickt beim Starten weniger stark ein und der Start ist "williger". Lastspitzen von Mörderanlagen etc. werden besser abgefangen.

Diese Vorteile erreicht man auch mit einer kleinen Serienlichtmaschine. Das Verhältnis maximaler Lima-Strom zu Akkukapazität ist erst einmal frei wählbar (in sinnvollen Grenzen).
Beispiel 53 A Lima, einmal mit 50 Ah Akku, einmal 100 AH. Annahme: Nach intensiver Nutzung (Kurzstrecke/STH etc.) ist die 50 AH quasi leer und die 100 AH hat noch 50AH geladen. Dann braucht die Lima nicht länger, die große wieder zu füllen. Im Gegenteil, bei der kleinen wird es länger dauern! Dies hängt mit dem maximalen Ladestrom den die Batterien aufnehmen können, zusammen. Dieser ist bei Batterien mit größerer Kapazität ebenfalls größer. Auch hier Vorteil größere Batterie! Bei mir sinds momentan 88AH mit 53 A Lima. Der Akku leert sich bei Kurzstrecke und STH zwar, es gibt aber keine Probleme, da ich mind. 1 mal pro Monat Langstrecke Fahre und sich die Batt. dort vollständig aufläd. Das schafft auch die kleine Lima spielend, da ich keine großen Verbraucher habe.

Eine größere Lima wird dann interessant wenn ich a) gar keine Langstrecke mehr fahre, da dann tendenziell noch schneller geladen wird (auch bei niedrigen Drehzahlen), aber das wird nicht sehr viel ausmachen; oder b) wenn die Verbraucher die ich habe soviel ziehen, dass kein Ladestrom mehr in die Batt fließt sondern alles verbraucht wird oder schlimmer noch, die Batt. während der Fahrt entladen wird. Dies wäre ab einem Verbrauch von 53A * 13V = 690 Watt der Fall. Beachtet werden muss noch, dass die Lima nicht immer 53 A liefern kann (Drehzahlabhängig!). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese beim Diesel völlig ausreicht in Verbindung mit großer Batt.

Fazit: Eine größere Batterie erhöht die Betriebssicherheit gerade im Kurzstreckenbetrieb. Eine größere Lima ist meist uninteressant und deren Sinnhaftigkeit muss im Einzelfall berechnet werden.

Nur meine bescheidene Meinung... Ich hoffe Micha haut mich jetzt nicht, da ich genau gegenteiliger Meinung bin ;) Aber vllt. nachvollziehbar?

Gruß,
Lasse
W 124, 200D, ca. 536.000 km, Bj. 2/88, außen Impalametallic, innen Creme, Jetzt mit 40 SA´s + orig. MB Wackeldackel unterwegs :thumbup:
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Mercedes22« (19. August 2015, 17:14)


micha

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Mittwoch, 19. August 2015, 17:38

Siehste, ohne darüber nachzudenken habe ich mich schlussendlich falsch entschieden. (deswegen auch der Hinweis bzgl Physik)

Es war mir nicht bewusst das eine größere Batterie Verhältnismäßig mehr Strom aufnehmen kann, aber wenn man jetzt mal kurz in sich geht klingt es ja auch logisch. Da achte ich eher auf einen guten Kaltstrom.

Aber nicht denken das ich bei einer 90 A Lima eine 74 Ah Batterie verbauen würde. ;)
So war das nicht gemeint.


Ich muss jedoch gestehen das ich bis dato immer größere Generatoren verbaue ich mich in aller Regel dann an großen Batterien bediene.

Coupe 115 A Lima mit 100 Ah Batterie
T-Modell 90 A Lima und irgendwas um die 90 Ah Batterie.

Bedauerlich sind beides jedoch keine AGM Akkus. Jedoch beides Varta (MB und Varta direkt)



Von daher Lasse, alles richtig gemacht, ich sage danke. ;)

Grüße
Micha
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Mercedes22

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Mittwoch, 19. August 2015, 18:38

Freut mich!

Ich hab ja auch nichts gegen größere LIMAS, man ist damit auf der sicheren Seite. Nur in den allermeisten Fällen bringt eine größere Batterie einfach mehr, und die größere Lima wäre gar nicht nötig gewesen.
Ein Szenario für größere Lima wäre immer mit Licht fahren und dazu viel Kurzstrecke und womöglich noch Klimalüfter dauernd an bei Hitze + Stadtverkehr.
Ein Szenario für alles so lassen wäre keine STH drin, keine Klima, öfter mal Langstrecke. Ging bei mir jahrelang. Aber mit STH und extremer Kurzstrecke ist die größere Batt. schon wichtig geworden. Ist halt auch einsatzabhängig ;)
Aber ich denke mit dem Wissen kann man das selbst herausfinden.


Gruß,
Lasse
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Sugata

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Mittwoch, 19. August 2015, 21:13

Bin ebenfalls genau Mercedes22 seiner Meinung.
Größere Batterie = mehr Reserven, mehr Power und Leistung bei Kaltstarts und Kurzstrecken.
Einzige Nachteile sind, wie auch schon geschrieben, die kosten (die sich in grenzen halten) und die Größe der Batterie selbst (passt nur wenn großes Batterieblech) und eben Gewicht beim tragen^^.

Die Lima im Auto sollte nicht nach der Batterie sondern nach den Verbrauchern gewählt sein, und daraus sieht man was für eine Batterie mindestens benötigt wird.
In meinem 200E (fast nullausstatter) war Werksseitig eine 70/74A Lima verbaut und glaub eine 60Ah Batterie. Später waren dann 70/72Ah Batterien drin. Jetzt habe ich eine 100Ah Batterie, gerade weil ich viel Kurzstrecke fahre.

Meine Meinung Batterie geht immer größer, aber kleiner als die Lima sollte sie nicht unbedingt sein.

Gruß,
Sugata

BornToRun

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Donnerstag, 20. August 2015, 00:54

Mir reichen meine 35 Jahre Erfahrung mit Starterbatterien.
Das Verhältnis von Lima und Batt. muss stimmen.
Eine volle 55 Ah bringt genausoviel Startenergie, wie wie ne halbvolle 100 Ah.
Startenergie ist nicht alles, sie muss ihmo auch mal richtig voll werden, damit die Platten sich nicht selbst zersetzen.
Ne Batt. die nie voll wird, stirbt früher den Heldentod.
Meine Faustregel, pro A Lima ein Ah Batt.
Besser eh wengle mehr A, wie Ah.
Ich musste seit langer Zeit gerade wieder so ne serienmässige Überbatt. entsorgen.
Gerade mal 4 Jahre alt, normalerweise fahre ich Batt. 8-10 Jahre.
100 Ah nur weil obdachlos, des Verdeck frisst dabei nicht mal die Hälfte, wie die dabei 4 laufenden eFH.
Kam stump ne 80 Ah früher 74 Ah rein.
Der 20er mehr für ne 100er wären mir auch Wurscht gewesen, aber die war halt nie richtig voll.
Jetzt passt imho des Verhältniss zur 90 Ah Lima wieder. ;)
Grüßle
Wie immer, völlig wirr und für Ahnungslose kaum verständlich. :D
Nett kann ich auch, bringt mir aber NIX
:prost:

Sugata

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Donnerstag, 20. August 2015, 06:58

Hi, klar muss das Verhältnis halbwegs passen. Wer nie mehr als 5km am Stück fährt, der bekommt vermutlich keine Batterie voll, egal ob groß oder klein. Natürlich sind meine Behauptungen unter der Annahme daß man auch mal eine längere Strecke fährt, so dass sich jede Batterie voll laden kann. Ansonsten gebe ich BtR auch recht^^

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Dienstag, 26. Januar 2016, 15:01

Hallo an alle Benzfahrer,

bin ein Neuling und etwas Ahnungslos. ;(

Habe da so mehrere Fragen:

1) Wie finde ich heraus (ohne Ausbau) wieviel die Lichtmaschine in meinem Benz Ampere erzeugt?
2) Wie finde ich heraus welcher Akku (Höhe, Breite, Tiefe) auf den Battarieblech ohne umbau (ausbau) rein passt?



Gruß ;(

Pat35i

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Dienstag, 26. Januar 2016, 17:16

Der Vorbesitzer meines 280ers hatte n 95AH Batterie ins Auto gepackt, wir haben sie im Herbst gekillt weil meine Frau damit zu viel Kurzstrecke fährt, nun steht ne 74AH drin, die wirds länger machen!

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Dienstag, 26. Januar 2016, 17:36

Steigerung der Batterie "JA", aber prozentual betrachtet nur 10-20%

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 10:17

Hey Leute,

kann mir vll einer sagen welche Lichtmaschine in dem 300D-Turbo Bj. 1992 vom Werk drin steckt?

18

Mittwoch, 27. Januar 2016, 10:40

das hängt von deinen sonderausstattungen ab...

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 11:10

Wahlweise 70, 80 oder 90 A.
»MirkoMunich« hat folgende Dateien angehängt:
  • Lima (6).JPG (168,1 kB - 15 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. August 2016, 22:47)
  • Lima (4).JPG (152,22 kB - 14 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. August 2016, 22:47)
  • Lima (7).JPG (161,06 kB - 18 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Dezember 2017, 13:52)

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20

Mittwoch, 27. Januar 2016, 11:36

Austattung:

Klima, El.Fensterheber, ZV, Schiebedach

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