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Tertinator

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Samstag, 8. September 2018, 16:32

Motor geht nach Dichtungswechsel nicht aus. (S124 300D BJ 1988)

Hallo.

Ich habe folgendes Problem:
Heute wechselte ich bei meinem Diesel die 6 Dichtungen der Einspritzpumpe.
Der Testlauf danach war unproblematisch und es sifft auch nichts mehr. --> OP geglückt.

Danach wechselte ich diese kleine Dichtung an der Stoppdose. dort, wo die Stopptaste ist.
Gefühlsmäßig müsste alles ok sein, auch wenn die Achse des Hebels ein mal nach Innen verschwinden wollte.

Allerdings hatte ich eine Unterlegscheibe, wo ich nicht genau weiß, wo die herkam.
Ich habe sie außen an die Dichtung (auch außen) gemacht.

Während der tweiten und der drittem OP machte ich keinen Test - erst nach dem Zusammenbau.

Nun geht allerdings der Motor nicht mehr aus, auch wenn ich den Schlüssel drehe und abziehe.

Der Motor geht allerdings aus, wenn ich den Schalter der Stoppdose nach unten drücke.

weiß jemand Rat?



PS ein kleines Phänophän noch.
Drehe ich den Zündschlüssel rum, verringert sich die Leerlaufdrehzahl ein klein wenig, und bleibt dann in der niedrigeren Drehzahl.

Probefahrt hab ich noch keine gemacht.
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Hutchinson123

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2

Samstag, 8. September 2018, 18:48

Wenn du am Schlüssel auf aus stellst, geht die ELR (elektronische Leerlaufregelung) aus, deswegen die verringerte Drehzahl.

Guck mal, ob du den Unterdruckschlauch oben an der Stopdose vergessen hast, oder ob du irgendwo anders versehentlich einen Schlauch gelockert/abgezogen hast.
Was anderes kann es ja kaum sein.

Auch mal das Schlauchgelumpe prüfen, dass direkt von der Vakuumpumpe kommt.

Jetzt nach ZKD-Wechsel hatte ich ein brutal hart schaltendes Automatikgetriebe. Alle relevanten Schläuche geprüft - nix.

Letztendlich war an einem Verteiler neben dem AGR-Ventil ein Schlauch abgerutscht. Das Leck war also an einer ganz anderen Stelle ;)


Falls du nichts findest kannst du mal den Schlauch von der Stopdose abziehen und versuchen, mit dem Mund Unterdruck zu erzeugen. Geht der Stophebel dann nicht runter, dürfte die Stopdose im Eimer sein.
Gruß

Tobi

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Verbrauch meines 300 D (Automatik):

Tertinator

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3

Samstag, 8. September 2018, 20:06

Hallo.

Nach Probefahrt zeigte sich noch eine weitere Seltsamkeit: Das Automatikgetriebe schaltete ziemlich ruppig.

Beide Fehler hatte ich dann gefunden: es war tatsächlich der Schlauch oben an der Stoppdose ab. Diesen unterwegs mit spitzen Fingern aufgesetzt und der Motor ließ sich wieder abstellen.
Der Zweite Fehler - die ruppige Schaltung - war ebenfalls ein abgezogener Schlauch, den ich einfach wieder reinstecken musste.

da ich bei der Reparatur die Ansaugbrücke nicht abmontieren wollte, habe ich den Kabelstrang zur Seite geschoben - offenbar zu viel.

Nun läuft das Auto wieder - und zwar ein klein wenig ruhiger als vor der Reparatur.
bei der Reparatur/Dichtungstausch der Einspritzpumpe merkte ich, daß die ersten drei Anschlüsse leergelaufen waren und nr 4,5,6 noch voller PÖL.

Und ja; Die Dichtungen der Einspritzpumpe waren einfach fertig.


Danke an Hazet für den Drehmomentschlüssel und die Vielzahnnuss, Gedore an den Steckschlüsselkasten, Stahlwille für die Doppelmaulschlüssel und den 1/4 zu 1/2"-VierkantAdapter (Wieso stellt soch ein Adapter eigentlich kein anderer her? es ist manchmal super praktisch, eine Große Nuss mit einer kleinen Ratsche zu nutzen), Danke an Colgate, deren Zahnbürste ich mit einer Zange spaltete, um besser die Zwischenräume der Einspritzpumpe äußerlich mit Aceton putzen zu können und Knipex für die Langzange. Danke auch an das WD50, mit dem ich die blitzblanken Stellen nach der Reparatur zur Rostvorsorge wieder fettig machte. (Ein blitzeblanker Motorraum rostet schnell)
Dank auch an meine Frau, die meine beiden Kleinen mit auf dem Flohmarkt mitgenommen haben. Danke an meine beiden Kinder, die größere Geldausgaben verhindert haben und danke für die Hilfe hier im Forum. :daumen:

Die Einspritzdüsen sind das nächste Projekt.
Ich suche übrigens jemand, der mir 6 neue Stück mit 140 Bar fertigmachen kann.
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