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Duppi001

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Dienstag, 11. Juni 2013, 16:16

Werte nach Achsvermessung/Einstellung ... Kann ich damit wirklich leben?

Hallo!

Haben die Tage eine Achsvermesung vornehmen lassen, bei einem Reifenhändler, der eigtl. auch ganz guten Leumund für solche Sachen hat.
Nun stehen aber auf dem Protokoll einige Werte in Rot, also außer Toleranz, und ich frage mich nun, ob ich damit leben kann, oder es reklamieren soll.
Wenn ich da ohne Argumentationshilfen hingehe, so machen die mich da sowieso platt - von wegen, is doch alles nicht schlimm ...

Habe mal ein Foto angefügt von dem Meßprotokoll. Es geht hier um einen 88er 260E ohne alles (also nix Sportfahrwerk etc.).

Mich interessiert echt Euer Urteil dazu - und evtl. Argumentationspunkte gegenüber dem Vermesser, wenn ich reklamieren sollte.

Gruß
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2

Dienstag, 11. Juni 2013, 16:22

bevor man auf die 3 von der tankstelle einprügelt sollte man sich allerdings auch vergewissern dass alles einstellbare unterm
auto auch noch wirklich "einstellbar" ist! ;)

NullPositiv

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3

Dienstag, 11. Juni 2013, 16:42

also grob gesagt: alles was rot ist ist falsch eingestellt.

fangen wir mal oben an. was fuer ein fahrzeug ist dort ausgewaehlt worden? eins mit sportfahrwerk oder mit erhoehter bodenfreiheit?
hat dein wagen eine niveauregulierung? von den sturzwerten hinten steht der wagen wohl sehr hoch oder die sturzstreben sind hinten ausgeschlagen.

warum der sturz vorn im roten bereich steht weiss ich auch nicht. entweder sind die exenterbolzen fest oder das fahrzeugniveau ist falsch. hast du ein zubehoersportfahrwerk verbaut oder sind deine federn schlapp?

dir muesste man auf jeden fall etwas zu deinem auto gesagt haben in sachen festsitzender oder verschlissener achsteile.

es besteht in jeden fall redebedarf!

l.g. rene
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Ulli

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4

Dienstag, 11. Juni 2013, 16:51

Hi,

das ist doch gut so. Beim Sturz vorn und hinten wird er vorn schon nicht weniger einstellen können und hinten ist eh nichts daran einzustellen.

Mit etwas mehr Nachlauf hast Du höhere Rückstellwerte aus dem Kurveneinschlag im Lenkrad, ist doch prima. Rechts etwas mehr Nachlauf als links, dann läuft der Wagen bei gewölbter Straße nicht so schnell nach rechts ab.

Nur haben sie auch eine Drückstange benutzt, um das Spiel in den vielen Fahrwerksgummis beim Spureinstellen auszugleichen? Wenn Du nicht sämtliche Spurstangen und die Lenkzwischenhebellagerung recht neu hast, stimmen zwar die Spurwerte im Protokoll, nicht aber beim Fahren. Das macht sich durch nervösen Geradeauslauf bemerkbar.

Ein Helfer kann beim Spureinstellen auch vorn die Vorderräder mit etwa 10kg mit den Händen auseinander drücken, hat den gleiche Effekt, wenn keine Federstange zur Hand.


Gruß Ulli

Duppi001

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Mittwoch, 12. Juni 2013, 08:31

Wie ich schon geschrieben hatte, ist es ein W124 mit ohne alles, also keine Niveauregulierung, kein Sportfahrwerk, kein gar nichts. So haben die das auch eingegeben.

Daß etwas nicht einstellbar wäre, hat man mir nicht mitgeteilt. Hinten vor ca. 1-2 Jahren alles (Achsträger, Stoßdämpfer, das ganze Stangengedöns) neu gemacht und vorne gerade alle drei Spurstangen und Lenkzwischenhebel neu.

Wie die nun gemessen haben, also handwerklich gesehen, weiß ich nicht. Nur das der Heini nach dem Ablassen, irgendwann während der Messung, auf der Anhängerkupplung herumgehüpft ist, wahrscheinlich damit die Kiste wieder herunterkommt? Habe da ja keinerlei Ahnung von, jedoch irgendwo im Netz gelesen, daß das Fahrzeug (alle Fahrzeuge?) an sich immer auf allen Rädern stehen sollte während des ganzen Meß- und Einstellprozesses? Spreizstange? Keine Ahnung ...

Vielleicht sollte ich auch mal verdeutlichen, was ich eigentlich nicht verstehe an dem Protokoll (Mal davon abgesehen, daß ich wirklich keine Ahnung habe von Fahrzeugtechnik und mit den absoluten Werten nichts anfangen kann ...):

- Sturz hinten: Wenn sich hinten nichts einstellen läßt, wieso hat sich dann der Wert vorher/nachher verändert? Ist mir irgendwie zu hoch ... V.a. weil der Sturz hinten ja wohl irgendwie eingestellt worden ist, weil vorher li/re stark (?) unterschiedlich, danach (ziemlich) gleich - aber halt beide im roten Bereich :(

- Spur hinten: Scheint ja wohl eingestellt worden zu sein, da alle drei Werte von rot nach grün. Oder sollte das bei den Werten reiner Zufall sein? K.A., ob eine Veränderung +- 0°5' oder so nun viel oder wenig ist ?(

- Sturz vorne: Da scheinen die Werte ja alle ein wenig besser geworden zu sein in Richtung Toleranzgrenzen, wobei ich die Sollwerte, die da bei Sturz li/re stehen, auch nicht mal verstehe 8|

- Nachlauf: Offensichtlich nichts verstellt worden, ein Wert im grünen Bereich, der andere im roten. 10°33' bei 'ner Vorgabe von +0°33' als Abweichung von 9°55' (emp)finde ich jetzt nicht so viel, aber halt raus ...

- Spur vorne: Endlich mal ein Wert, der komplett grün ist :)

Schon einmal Dank für die Antworten. Vielleicht gibt's ja noch mehr :D

Ach so, hatte vergessen zu erwähnen, warum wir eigentlich 'ne Achsvermessung haben machen lassen: Die Reifen der HA sind innen wesentlich stärker abgefahren als mittig/außen. Die Spurstangen vorne haben wir jetzt nur machen lassen, da sie vor der Vermessung reklamiert worden sind, gemacht werden mußten, das also dann mit der Vermessung jetzt ein Aufwasch war.

NullPositiv

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Mittwoch, 12. Juni 2013, 11:23

zu deiner hinterachse will ich noch sagen:
wenn die spur hinten verstellt wird kann es sein das der sturz sich mit verstellt. das ist nicht das problem. aber wenn der sturzwert ausserhalb der sollwerte ist sind entweder die streben der hinterachse ausgeschlagen oder das fahrzeugniveau ist falsch. soll heissen das entweder an der achse was verschlissen ist oder ein falsches fahrwerk (federn und daempfer) verbaut ist.

und bei sturzwerten an der vorderachse von weniger als 0.5° also 0,30 minuten ist etwas falsch eingestellt worden oder die angegebenen sollwerte sind falsch.

ich denke immernoch das dort ein falsches fzg ausgewaehlt wurde oder das fahrzeugniveau nicht stimmt.
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Ulli

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Mittwoch, 12. Juni 2013, 11:32

HI,

die Räder werden ja vor dem Vermessen auf beweglichen Tellern abgestellt, dann wird der Wagen darauf "eingeschaukelt". Wahrscheinlich ist das erste Abspeichern der Werte vor dem "einschaukeln" passiert. Erst dann haben sie den Wagen bewegt, so das sich die Räder gesetzt haben (Anhängekupplung).

Das erklärt die Sturzdifferenz hinten.

Aber mir ist jetzt noch aufgefallen, vorn ist der Sturz im positiven Bereich. D.h. die Räder stehen so \ /, das geht natürlich nicht. Die gehören immer etwas in den Minus Bereich / \. Idealer Weise pro Rad um etwa 0,10°. Da hat der Vermesser geschlammt.

Da dies zusammen mit dem Nachlauf über die Exenterbolzen eingestellt wird, kriegen es die allermeisten Vermesser aber beim W124 nicht hin und stellen nur irgendwas ein.

Da die Spurstangen neu sind, brauchst Du Dir um die Spur wegen der Spreizstange keine Gedanken machen.


Gruß Ulli

niu12157

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Mittwoch, 12. Juni 2013, 13:21

Auf den Punkt gebracht

nochmals hin und richtig machen lassen, natürlich auf deren Kosten.

Liebe Grüße

niu12157 - Ralph -
Die Jüngeren können schneller rennen, aber die Älteren kennen die Abkürzungen ;)

Duppi001

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Freitag, 14. Juni 2013, 08:00

OK, scheint also, um es mal vornehm auszudrücken, nicht wirklich optimal eingestellt worden zu sein. Also nochmals hin.
Melde mich dann noch mal nach der Diskussion mit dem Laden ...

Duppi001

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Sonntag, 16. Juni 2013, 17:08

Hallo!

War noch nicht bei der Werkstatt, habe aber zwischenzeitlich mal im WIS nach den Einstellwerten gestöbert.

Leider sieht die Tabelle dort natürlich nicht genauso aus, wie die vom Achseinstellungsfritzen :whistling:

1. Problem: Beim Fahrzeugniveau im WIS ist erst gar keine Grundausführung 124.026 bis 11/88 zu finden, erst "ab 11/88". Also hat unser 260E entweder kein Niveau ;( oder aber es gibt da nichts einzustellen oder MB war mal wieder zu blöde, den da auch zu tabellisieren oder aber ich bin zu blöde es zu finden (Was auch nicht ganz unwahrscheinlich ist ...) Hm, sollte die gelistete Ausführung 124.02 (also praktisch "der erste Teil" von 124.026) die richtige sein?

2. Problem: Selbst wenn letzter Satz richtig sein sollte, offensichtlich vermißt die Werkstatt das Niveau nicht vor der Achsvermessung. Die Werkstatt hält das also wahrscheinlich für irrelevant - und wird mir gegenüber auch so argumentieren ... Zum Niveau gehört sicher auch, daß der Wagen zur Messung vollgetankt sein muß? War er nicht ...

3. Problem: Wenn besagter Satz tatsächlich richtig sein sollte, so gibt die WIS ein Fahrzeugniveau an der VA von +28 (von wo eigentlich?) und an der HA von +30 an - was an der HA zu einem Sturz von -0°45' lt WIS führen sollte und nicht wie im Meßprotokoll angegeben einen Sollwert von -1°30'. Das würde sich nämlich auf ein Niveau von 0 beziehen. Hm, k.A., ob ich das nun alles interpretiere ...

4. Problem: Die Vorgaben in der WIS zu Sturz VA, Spurdifferenz VA stimmen überein mit den Sollwerten im Prüfprotokoll, die für Nachlauf VA vorgesehenen 10°10' finde ich im Protokoll nicht, aber 9°55', die in der WIS unter "über Lenkeinschlag" auftauchen, im Protokoll unter Nachlauf - im Protokoll aber mit Toleranz von +-30', die nun wieder im WIS auch bei Nachlauf erscheint ?( Die Kugelpunktlage aus dem WIS kann ich im Protokoll nicht finden, Vorspur auch nicht - oder sollte letztere die Spur sein? Zur HA stehen im WIS nur Vorspur (0°25' (+10'-05'), damit stimmt dann die Vorgabe im Protokoll von Soll nicht wirklich, und Sturz - wie schon in 3. beschrieben.

Glaube, man merkt, daß ich nur gar keine Ahnung habe :wacko: weder von der Technik noch der Interpretation der Werte :wacko: Aber vielleichts hilft's ja jemandem mir zu helfen ...

Gruß

Ulli

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Sonntag, 16. Juni 2013, 18:10

Hi namenloser,

mach es doch nicht komplizierter als es ist. Deine Fragen kann wohl nur Der beantworten, der das Dokument in der WIS verfaßt hat.

Einzig der Sturz vorn ist total daneben. Der gehört nicht in den positiven sondern in den negativen Bereich.

Die Hinterachse wäre so in Ordnung. Nur wird die immer als Letztes eingestellt und wenn der Vermesser jetzt wieder vorn ganz von vorn anfängt, muß er auch am ende hinten neu machen. Sonst kann es sein, das daß Fahrzeug einen schrägen Dackellauf bekommt.

Das Fahrzeug kommt auf die Bühne auf die Teller und wird eingeschaukelt. Dann die Spur vorn wieder neutral, also auf 0° gestellt. Dann wird mittels Exenterschrauben der Sturz und Nachlauf eingestellt (der Teil, den die meist nicht können). Dann wird die Spur in den positiven Bereich gestellt, während eine Spreizstange (oder was anderes) mit einer Kraft von 100NM, also ca. 10kg die Vorderräder vorn spreizt. Das ist die Spureinstellung mit der Vorspur. Also Vorspur = Spur mit ca. 10 Winkelminuten im positiven Bereich = 0° 10´ pro Rad im Protokoll.

Nun wird ggf. die Hinterachse neu justiert.

Das ganze also noch mal und richtig einstellen. Und wenn der Vermesser das nicht kann und Dir erzählt es geht nicht anders, dann fahr zum nächsten und laß Dir anschließend vom ersten Vermesser das Geld wiedergeben. Du hast dann ja das Protokoll. So habe ich es gemacht. Hatte das ganze Theater schon vor Jahren.


Gruß Ulli

Duppi001

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Montag, 17. Juni 2013, 06:46

Hallo!

Einzig der Sturz vorn ist total daneben. Der gehört nicht in den positiven sondern in den negativen Bereich


Obschon Sollwert -0°05' mit Toleranz von +0°10/-0°20? Bei +0°10' gib es einen positiven Wert und dann ist die Argumentation "muß negativ" ein bißchen schwierig ... Andererseits sind die Ist-Werte natürlich schon recht tüchtig über das Ziel hinaus geschossen.

Die Hinterachse wäre so in Ordnung. Nur wird die immer als Letztes eingestellt


Zumindest gesagt haben die mir vor dem Vermessen, daß die zuerst die HA einstellen und danach die VA ?(

Das ganze also noch mal und richtig einstellen. Und wenn der Vermesser das nicht kann und Dir erzählt es geht nicht anders, dann fahr zum nächsten und laß Dir anschließend vom ersten Vermesser das Geld wiedergeben. Du hast dann ja das Protokoll.


Ja, wäre vllt. am besten ...

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Duppi001« (17. Juni 2013, 06:52)


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Dienstag, 18. Juni 2013, 06:38

Zitat von »Ulli«
Die Hinterachse wäre so in Ordnung. Nur wird die immer als Letztes eingestellt

Zumindest gesagt haben die mir vor dem Vermessen, daß die zuerst die HA einstellen und danach die VA


Für morgen habe ich noch mal einen Termin gemacht. Mal hören, was die mir zu sagen haben und/oder was die machen.
Wäre hilfreich, wenn ich vorher wüßte, ob tatsächlich erst die VA eingestellt werden muß und dann erst die HA. Ist das nur bei MB so oder grundsätzlich bei allen Fahrzeugen (Ich denke mal: mit Heckantrieb)?

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Mittwoch, 19. Juni 2013, 17:13

Nächster Versuch ...

Hallo!

Also heute nochmals zum Vermessen. Vorgabe: Erst VA, dann HA, alle Werte nach grün.
Herausgekommen ist dann siehe Bild.

Mir als Vollaie ist aufgefallen, daß nicht ein Akt-Wert der ersten Messung dem Eingangs-Wert der zweiten Messung entspricht. Meßtoleranzfehler? Ja, und dann natürlich, daß nach der ersten Messung die Sturz-Werte der HA re/li zumindest näher aneinander lagen als jetzt, aber jetzt zumindest re im grünen Bereich liegt. K.A. im Übrigen, warum ausgerechnet der nicht in der Toleranz liegende Wert li in schwarz auftaucht ...

Die Werte im Nachlauf VA erklärte man mir damit, daß es sich nicht mehr/weiter einstellen läßt, weil sich auf der einen Seite das Gummi mittdrehen würde und auf der anderen der Anschlag erreicht wäre.

So, und jetzt kommen wir zur Eingangsfrage des Threads:

Kann ich damit leben?

Gruß
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15

Mittwoch, 19. Juni 2013, 17:27

Leg den zettel beim tüv vor und frag nach, wenn sie die karre stilllegegen war es wohl doch nicht ok :-)
Gruss Tom

Duppi001

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Donnerstag, 20. Juni 2013, 06:51

Verar..... kann ich mich auch selbst :rant: Und wenn nicht, melde ich mich selbständig ... Ich finde Deinen Beitrag auf jeden Fall nicht ganz so lustig - da ändert auch kein Smiley etwas ...

Vielleicht, wenn Du den ganzen Thread gelesen hättest, und Dir nicht irgendetwas "Lustiges" herausgesucht hättest, wäre Dir aufgefallen, daß diese ganze Achsvermesserei u. a. vonnöten war, weil die Reifen sich unheimlich einseitig abnutzen. Also rührt meine letzte Frage daher - weil wir halt nicht die gleichen Probleme weiter haben wollen. Wir müssen doch irgendeinen Ausgangspunkt haben, der uns sagt, es liegt an der ganzen Achschose oder eben auch nicht. Wenn die Einstellungen aber nicht so sind, wie sie hinnehmbar sein dürfen, dann sind wir genauso weit wie vorher.

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Donnerstag, 20. Juni 2013, 11:19

Ich sag doch der Tüv kann dir sagen ob die werte ok sind das war ein ernstgemeinter tipp, und ist schnell erledigt.
Gruss Tom

Ulli

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Donnerstag, 20. Juni 2013, 12:08

Hallo,

von den Werten ist alles i.O., wenn der Wagen nun auch noch gut geradeaus fährt, kannst Du zufrieden sein.

Was da nicht mehr einstellbar ist, ist normaler Verschleiß in dem Alter. Haben die meisten W124 mit den ersten Querlenkern. Da käme alternativ nur eine Restauration bzw. Ersatz der vordenen Querlenker in Frage.

Bevor Du hier den Hermann machst von wegen verar..... und so, würde ich mal den eigenen etwas penetranten Schreibstil überdenken. Dann würdest Du sicher auch mehr Antworten bekommen.


Gruß Ulli

19

Donnerstag, 20. Juni 2013, 12:46

Ich habe hier interessiert mitgelesen und muss jetzt fragen, was bedeutet hier penetranter Schreibstil? Er stellt relevante Fragen und bat um Hilfe, die gab es zum Glück von kompetenten Leuten wie dir, was ja öfters mal bei gut ausgeführten Problemen und Fragen nicht der Fall ist, aber bis auf seine schon auch etwas verständliche Reaktion auf Tomis Ansage war ja wohl alles in Ordnung.
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Donnerstag, 20. Juni 2013, 19:36

@Tomi.Tom

OK, habe das wohl falsch verstanden! Für meine Überreaktion bitte ich um Verständnis.

@Ulli

Ja, da hätte ich auch gerne mal erklärt, wo denn genau mein "penetranter Schreibstil" zu sehen ist. Bin mir keiner Schuld bewußt! Gib mal bitte Zitate, vielleicht läßt es sich verdeutlichen.

Und weiters: Also meineten die dann "das sich mitdrehende Gummi" an einem der Querlenker? Aha. Und dann auf der anderen Seite wahrscheinlich auch Querlenker ... Aber wenn die Werte i.O. sind, dann sind wir ja auch ohne den Austausch der Querlenker schon mal zufrieden ^^
Und müssen auch nicht nochmals zu einem anderen Vermesser - der mich wahrscheinlich mit den eingestellten Werten wieder hierher treiben würde.
Ich will ja niemandem auf die Nerven gehen!

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