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ICKEvK

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21

Freitag, 4. November 2016, 18:43

Hallo zusammen,

zunächst kann ich Vollzug vermelden. Alles läuft, Relais passt und so weiter.
Vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe.

Trotzdem möchte ich meine Ergebnisse hier mal noch weiter darstellen. Vll kann ich damit einem anderen verzweifelten helfen.
Ich habe heute den Secker durch gemessen (bevor ich das Relais angeklemmt habe) und dabei folgende Belegung feststellen können:

1 = Masse (31)
2 = Hier habe ich bei Zündung an 1 V weniger als an Zündungsplus gemessen. was das bedeutet weiß ich noch nicht
3 = Zündungsplus (15)
4 = Zündungsplus (15)
5 = Dauerplus (30)
6 = 0V
7 = nicht belegt
8 = nicht belegt
9 = Messwert: bei Zündung aus = 0V, bei Zündung an = 1 V. was das bedeutet weiß ich noch nicht

Eigtl kann 1 unmöglich Masse sein, nach Schaltplan. aber das war der einzige Pin der Durchgang zu Masse hatte und 5 war der einzige der bei "Zündung aus" 12V hatte.

Ich werde mich mit dem wissen nochmal über den Schaltplan setzen und gucken ob man da nicht was basteln kann - rein aus Interesse. Ich denke meins sollte jetzt erstmal die nächsten 20 Jahre halten (hoffentlich). Ich lass es euch wissen wenn ich was habe ;)
Das falsch bestellte werde ich wohl an TE zurücksenden (falls sie mir es wieder abnehmen - immerhin hab ich es ausgepackt.

Viele Grüße
Sascha

ICKEvK

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22

Freitag, 11. November 2016, 23:07

Was ich an der Stelle nochmal los werden muss - bevor doch noch jemand einen Einspruch wagt:
Ich habe beim Messen zwei Pins vertauscht/falsch notiert. Das ist mir aufgefallen als ich nochmal Bilder vom Relaissockel angeguckt habe. Es ist doch so das "1" = Dauerplus und "5" = Masse ist.
Meine versuche mit einem Eigenbaurelais werden wohl erst nächstes Frühjahr folgen .. oder wann auch immer man sich nicht die Finger abfriert ;)
Ich werde es euch in jedem Fall wissen lassen.

Viele Grüße

ICKEvK

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23

Sonntag, 13. November 2016, 00:15

Hallo zusammen,

ich möchte an der Stelle nochmal meine Überlegungen festhalten und für die Nachwelt konservieren.
Ich habe nochmal über den Schalt- und Klemmenplänen gebrühtet. Mir ist jetzt klar wieso alles wie bei "Zündung an" war, ohne das der Schlüssel steckte. Und zwar hat mein Durchmessen ja ergeben, dass am Relaissockel sowohl Pin 4 als auch Pin 3 Zündungsplus sind. Es gibt also eine Verbindung von Pin 3 auf Pin 4. Nun ist bei dem neuem Relais mit zwei sicherungen auf Pin 4 allerdings KL30a, also Dauerplus (abgesichert). Mit dem Einstecken des neuen Relais liegt also auch auf Pin 4 Spannung an. Da dieser Pin mit Pin 3 verbunden ist, liegt dort nun auch Spannung an, und das Relais schaltet durch.

Weiterhin habe ich anhand der Schaltpläne festgestellt, dass sich das Relais mit zwei sicherungen verwenden lassen sollte, wenn man folgende Ändrungen am Relaissockel vornimmt (dies betrifft natürlich nur Fahrzeuge wo die Verdrahtung des Relaissockels dem meinen entspricht):
- Pin 4 muss isoliert oder getrennt (aus dem Sockel entfernt) werden
- Pin 9 muss auf Pin 8 umgeklemmt werden (Pin 8 ist derzeit nicht belegt)

Die funktionsweise des neuen Relais ist mir inzwischen komplett klar. Die des Alten leider noch nicht vollständig. Bei einem Bauelement bin ich mir nicht sicher um was es sich handelt (und zwar bei der Diode im Kreis im Quadrat). Ich vermute, bei dem fraglichen Bauelement handelt es sich um einen Tyristor. Das Schalten des Relais ist noch verständlich, wo allerdings der Überspannungsschutz herkommt ist mir unklar. Bei dem "roten" Relais ist dafür eine Zehnerdiode verbaut.

Weitere Tests mit einem nachgebauten ÜSR werde ich dann aber wirklich erst bei wärmeren Temperaturen machen.

Viele Grüße

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